Kinder- und Jugendhilfe: Betreutes Jugendwohnen · Sozialdienst katholischer Frauen e.V. · Diözese Rottenburg-Stuttgart

Flexible Hilfen Strohgäustraße

1. Betreutes Jugendwohnen (BJW)

Im Betreuten Jugendwohnen werden junge Menschen ab 16 Jahren durch intensive pädagogische Begleitung darin unterstützt und befähigt, in ihren eigenen Wohnungen weitgehend selbständig und eigenverantwortlich zu leben. Die Hilfe beginnt mit einem Betreuungsschlüssel von 1 : 4.

Kinder & Jugendhilfe - Betreutes Jugendwohnen - Sozialdienst katholischer Frauen

Personalausstattung

Das Team des BJW besteht aus sieben sozialpädagogischen Fachkräften mit langjähriger Berufserfahrung und therapeutischer Zusatzausbildung.

Spektrum der Arbeit

  • Begleitung beim Umgang mit Behörden, Vermietern, Nachbarn
  • Unterstützung in Schule und Ausbildung
  • Entwicklung langfristiger Lebensperspektiven
  • Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie
  • Finanzplanung
  • Freizeitgestaltung
  • Aufbau von sozialen Kontakten

Ansprechpartner

  • Frau Kottal - 10
  • Herr Echle - 11
  • Frau Laupheimer - 13
  • Herr Fässler - 15
  • Frau Müller - 22
  • Frau Maier - 23
  • Herr Gresens -26

Mehr Infos:

Faltblatt Betreutes Jugendwohnen

Konzeption BJW

 

2. Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)

ISE ist ein Angebot für junge Menschen ab 14 Jahren in besonders gefährdeten Lebenssituationen, die eine sehr individuelle und intensive Hilfe benötigen. Junge Menschen werden bei der sozialen Integration unterstützt und die Fähigkeit gefördert sich eine eigene Lebensführung aufzubauen.

Kinder & Jugendhilfe - Ambulante Betreuung - Sozialdienst katholischer Frauen

Mehr Infos:

Faltblatt ISE

Konzeption ISE


Personalausstattung

Sozialpädagogische Fachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung und therapeutischer Zusatzausbildung. Der Stundenumfang wird individuell vereinbart.

Spektrum der Arbeit

Die Betreuung findet dort statt, wo sich der junge Mensch tatsächlich aufhält, z. B. in der Familie, in der eigenen Wohnung, auf der Straße oder in der Szene. Eine Vielzahl von Lebenserfahrungen werden bearbeitet wie zum Beispiel:

  • körperliche und seelische Verletzungen
  • unzureichende oder fehlende Versorgung
  • Obdachlosigkeit
  • Armut
  • Drogenproblematik
  • Kriminalität und Srafverfolgung
  • Formen von Selbst- und Fremdgefährdung.

Ansprechpartner

  • Frau Kottal - 10
  • Herr Echle - 11
  • Frau Laupheimer - 13
  • Herr Fässler - 15
  • Frau Müller - 22
  • Frau Maier - 23
  • Herr Gresens - 26

3. Intensive sozialpädagogische Familienhilfe (IFH)

Die intensive sozialpädagogische Familienhilfe ist ein ambulantes Angebot für Familien, die sich in besonders belastenden Lebenssituationen befinden.

Personalausstattung

Sozialpädagogische Fachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung und therapeutischer Zusatzausbildung. Der Stundenumfang wird individuell vereinbart.

Spektrum der Arbeit

Bei der intensiven Familienhilfe geht es in der Regel darum, Familien bei Veränderungen zu unterstützen. Dabei stehen die aktuellen Anliegen der Familie im Vordergrund.

Ansprechpartner

  • Frau Kottal - 10
  • Herr Echle - 11
  • Frau Laupheimer - 13
  • Herr Fässler - 15
  • Frau Müller - 22
  • Frau Maier - 23
  • Herr Gresens - 26



 
 
 
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