Sozialdienst katholischer Frauen e.V., Diözese Rottenburg-Stuttgart · SKF

Erreichbarkeit der Einrichtungen und Dienste des SkF aufgrund der Corona-Pandemie

Liebe Klientinnen und Klienten, liebe Angehörige und Freund*innen, liebe Mitengagierte,

aufgund der Corona-Pandemie müssen wir unsere Angebote vorübergehend begrenzen oder verändern. Wir sind dennoch gerne für Sie da und erreichbar. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail, wenn Sie Rat oder Hilfe brauchen.

Hier finden Sie Informationen zur Erreichbarkeit unserer Einrichtungen und Beratungsangebote:

Paulusstift

Das Kinder- und Familienzentrum mit Kindertagesstätte bleibt aufgrund der Verordnung des Landes Baden-Württemberg bis zum 19. April 2020 geschlossen. 

Die Wohn- und Betreuungsangebote der Mutter-Kind-Einrichtung sind von der Schließung nicht betroffen. Zum Schutz vor Ansteckung sind Besuche in den Wohngruppen und im Appartementhaus jedoch aktuell nicht möglich.

Wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie uns am besten per E-Mail unter paulusstift.info@skf-drs.de
Telefonisch sind wir zu den üblichen Arbeitszeiten unter 0711/26889-0 erreichbar.
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Tagestreff Femmetastisch
Der Tagestreff Femmetastisch mit allen Angeboten ist aktuell bis zum 17.04.2020 eingestellt.
Telefonisch sind wir von 9.00 bis 14.00 Uhr, per Mail tagestreff@skf-drs.de erreichbar.
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FrauenBerufsZentrum
Im FrauenBerufsZentrum sind aktuell keine persönlichen Beratungen möglich. Die Beraterinnen stehen Ihnen jedoch gerne telefonisch zur Verfügung. Alle Telefonnummern der Beraterinnen finden Sie hier.
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Schwangerschaftsberatung
Derzeit können zum Schutz vor Ansteckung keine persönlichen Beratungen in den Beratungsstellen stattfinden. Die Schwangerschaftsberaterinnen stehen Ihnen jedoch nach telefonischer Terminvereinbarung gerne per Telefon beratend zur Verfügung.

Die Telefonnummern der Beratungsstellen finden Sie hier:
Beratungsstelle Stuttgart
Beratungsstelle Ludwigsburg & Bietigheim
Beratungsstelle Waiblingen
Beratungsstelle Esslingen
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Mirjam-Gruppen
Die Treffen der Mirjam-Gruppen fallen aktuell aus. Telefonisch stehen die Sozialpädagoginnen für Beratungen zur Verfügung.
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Familienpatenschaften
Besuche der Familienpatinnen sind aktuell nicht möglich. Die zuständige Mitarbeiterin ist telefonisch erreichbar.
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Bindungsförderung
Die Beratung zur Bindungsförderung ist zum Schutz vor Ansteckung aktuell per E-Mail oder telefonisch möglich.
Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an regine.ulrich@skf-drs.de oder vereinbaren Sie einen Termin für eine Telefonberatung unter 0711/92562-22.
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Betreuungsverein
Die Betreuerinnen und Betreuer des Betreuungsvereins stehen ausschließlich telefonisch zur Verfügung.
Alle Telefonnummern der hauptamtlichen Betreuerinnen finden Sie hier.
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Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen

Derzeit können zum Schutz vor Ansteckung keine persönlichen Beratungen in den Erziehungshilfestellen stattfinden.
Die Berater*innen stehen Ihnen jedoch telefonisch zu den üblichen Sprechzeiten gerne zur Verfügung.
Die Telefonnummern finden Sie hier: Erziehungshilfestellen 
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Flexible Hilfen Strohgäustraße
Derzeit können zum Schutz vor Ansteckung keine persönlichen Beratungen in den Beratungsräumen Strohgäustraße 7 stattfinden.
Die Berater*innen stehen Ihnen jedoch telefonisch zu den üblichen Sprechzeiten gerne zur Verfügung.
Die Telefonnummern der Berater*innen finden Sie hier: Flexible Hilfen Strohgäustraße

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Die Wohn- und Betreuungsangebote der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen sind von der Schließung nicht betroffen. Zum Schutz vor Ansteckung sind Besuche in den Wohngruppen jedoch aktuell nicht möglich. 
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Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie gesund bleiben.

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Willkommen beim Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Diözese Rottenburg-Stuttgart (SkF) ist Teil eines bundesweit tätigen Verbandes von engagierten und couragierten Frauen, die sich für eine Verbesserung der Lebenssituation und die Chancengleichheit von benachteiligten Frauen, Kindern, Jugendlichen und Familien einsetzen. Als Frauenfachverband im Caritasverband bietet der SkF Stuttgart besondere Unterstützungs- und Beratungsangebote für junge Mütter, Alleinerziehende und für Frauen in Wohnungsnot.

Landesfrauenrat Baden-Württemberg zum Equal Pay Day 2020 - 21 Prozent Gender Pay Gap sind genau 21 Prozent zu viel!

Pressemeldung des Landesfrauenrats vom 17. März 2020

Der Gender Pay Gap markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke, also den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern. 21 Prozent beträgt diese Lohnlücke aktuell und das sind genau 21 Prozent zu viel! Nach wie vor belegt Deutschland mit diesem Ergebnis einen der hinteren Spitzenpositionen im europäischen Vergleich. 

Dass Frauen in ihren Berufen schlechter bezahlt werden als Männer entspricht seit langem der traurigen Realität. Die Erwerbstätigkeit von Frauen tritt häufig hinter der Familienarbeit, Kindererziehung und Angehörigenpflege zurück. Um diese Aufgaben zu bewältigen, kann eine Vielzahl von Frauen deshalb nur in eine Teilzeitstelle auf den Arbeitsmarkt zurückkehren. Dazu kommt, dass Frauen zu großen Teilen in schlechter bezahlten Berufsbranchen als Männer arbeiten, insbesondere im Gesundheits- und Sozialwesen, dem Handel, der öffentlichen Verwaltung und im Bereich Erziehung und Unterricht.

Dass Frauen auch jenseits ihrer Erwerbstätigkeit benachteiligt sind, hat erst in den letzten Jahren Einzug in die Debatte gehalten. „Diese Benachteiligung besteht aus der Tatsache, dass die weibliche Mehrarbeit im familiären Umfeld, im Freundeskreis und auch am Arbeitsplatz keine Entlohnung und nur eine geringe Wertschätzung erfährt. Die unzähligen „kleinen Tätigkeiten“, die Frauen täglich jahrein jahraus verrichten und die das Fundament einer solidarischen Gesellschaft bilden, werden als selbstverständlich wahrgenommen und eingefordert“, so Prof. Dr. Anja Reinalter, die Erste Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg in Stuttgart.

Zu der bestehenden ungleichen Bezahlung der Erwerbsarbeit von Frauen und Männern addiert sich die unbezahlte, oft aufreibende und strapaziöse Care-Arbeit im Privaten. „Das durch die Teilzeitarbeit, durch Unterbrechung der Erwerbsbiographie und durch geringfügige Beschäftigungen bedingte niedrige Einkommen führt zu einer niedrigen Rente im Alter und davon sind Frauen besonders oft betroffen“, betont Prof. Dr. Anja Reinalter, „nicht nur Alleinerziehende, sondern auch alleinstehende Frauen sind zum Teil viel häufiger vom Armutsrisiko betroffen als Männer. Frauen erhalten in Deutschland im Durchschnitt nur knapp 53 % der Renteneinkommen der Männer“.

Der Landesfrauenrat mahnt anlässlich des Equal Pay Day 2020 eine Abschaffung der Entgeltungleichheit und eine angemessene Anerkennung der privat geleisteten Sorgetätigkeiten an, die sich endlich auch in Entlohnung niederschlagen muss. Denn Geschlechtergerechtigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine freiheitliche Demokratie.

Kontakt: Corinna Schneider, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Landesfrauenrat, Telefon: 0711/621135

SkF fordert bundesweites Paritätsgesetz

Gleiche Chancen von Frauen und Männern in der Politik

Dortmund, 05.03.2020. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) ein bundesweites Paritätsgesetz. In zehn europäischen Staaten ist dies bereits umgesetzt. Ein Paritätsgesetz stellt sicher, dass Parteien Frauen und Männer im selben Umfang und an gleichwertigen Positionen zu Wahlen aufgestellt werden. Es geht um das verfassungsrechtlich verbürgte Recht von Frauen, in gleichem Maß wie Männer nominiert zu werden, und um die tatsächliche Chancengleichheit von Kandidatinnen.

Nach wie vor ist die Politik männlich dominiert. Auch hundert Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts fehlt es immer noch an der gleichberechtigten demokratischen Teilhabe von Frauen. Bis heute waren in jedem deutschen Parlament, egal ob im Bundestag, den Landtagen oder den Städte- und Gemeinderäten, Männer in der Mehrheit – und zwar flächendeckend. Zuletzt ging der Frauenanteil im Bundestag und in zahlreichen Länderparlamenten sogar wieder zurück und liegt derzeit bei ca. 30 Prozent.

„Parteien können sich nicht damit rechtfertigen, dass sie mehr männliche als weibliche Mitglieder haben", betont SkF Bundesvorsitzende Hildegard Eckert. „Sie müssen sich vielmehr fragen lassen, warum das so ist und was sie dagegen tun können."

Gemeinsam mit anderen Frauenorganisationen fordert der SkF, die anstehende Wahlrechtsreform zu nutzen, um die längst überfällige Einführung der Parität in Parlamenten umzusetzen.

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 138 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.


Es geschieht nichts Gutes - außer man tut es 

Ludwigsburger Firma spendet hochwertige Baby- und Frauenkleidung

Unter dieser Überschrift hat uns die Firma Jung aus Ludwigsburg hochwertige Baby- und Frauenkleidung angeboten. Die großzügige Spende stammt aus einer Insolvenzmasse, die von der Firma abgewickelt wurde.Henriette Hummel und Sevnja Gruß mit gespendeter Kinderkleidung

Wir staunten nicht schlecht, als wir beim Abholen der Waren den SkF-Bus bis oben hin mit diverser Kleidung in bester Öko-Qualität beladen konnten. Für unsere jungen Mütter in der Schwangerschaftsberatung bekamen wir original verpackte Still-BHs und Baby-Tragetücher. Die Spenden kommen direkt bedürftigen schwangeren und alleinerziehenden Frauen in Notsituationen zugute, die sich häufig in prekären Lebenssituationen befinden. Sie erhalten bei uns Beratung und Unterstützung bis zum 3. Lebensjahr des Kindes. Auch an die Mütter in unserem Projekt Mirjam, das mehrfach belasteten Frauen von der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag des Kindes Hilfe bietet, werden die Spenden weitergegeben. Einen weiteren Teil haben wir an unsere Mutter-Kind-Einrichtung Paulusstift in der Ottostraße weitergeleitet.

Über schöne T-Shirts, Unterwäsche und Pullover in bunten Farben freuen sich die Besucherinnen unseres offenen Tagestreffs „Femmetastisch“ für Frauen in schwierigen Lebenssituationen sowie die Bewohnerinnen unseres betreuten Wohnens.

Die Firma Jung engagiert sich gesellschaftlich seit vielen Jahren und ist davon überzeugt, dass sich der Wert unserer Gesellschaft nicht nur an wirtschaftlichen Kennzahlen bemessen darf, sondern dass auch Mitwirkung und Übernahme von Verantwortung wesentliche Stützen unseres Gemeinwesens sind. Wir bedanken uns von Herzen für die großzügige Kleiderspende und geben diese gezielt an Frauen und Mütter, die in engen finanziellen Verhältnissen leben, weiter.

Pressemeldung SkF Bundesverband: Istanbul-Konvention vollständig umsetzen

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen fordert der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) als Träger von Frauenhäusern sowie Interventions- und Beratungsstellen im Gewaltschutz die Bundesregierung auf, die Istanbul-Konvention vollständig umzusetzen.

Dortmund, 21.11.2019. Im Februar 2018 wurde die sogenannte Istanbul-Konvention in Deutschland ratifiziert. Der SkF weist darauf hin, dass die Bundesregierung anderthalb Jahre nach Inkrafttreten immer noch nicht den dringend notwendigen Aktionsplan zur Umsetzung der Gewaltschutz-Konvention vorgelegt hat. „Wir fordern die Bundesregierung auf, ihren Verpflichtungen aus der Konvention umfänglich nachzukommen und eine kohärente Politik zur Prävention und zum Schutz von Frauen vor allen Arten von Gewalt zu verfolgen“ erklärt Hildegard Eckert, Bundesvorsitzende des SkF.

Aus Sicht des Frauenwohlfahrtsverbandes müssen zeitnah die Einrichtung einer nationalen Koordinierungsstelle und einer unabhängigen Monitoringstelle zur Begleitung der Umsetzung der Konvention erfolgen. Dringenden Handlungsbedarf sieht der SkF als Träger von Frauenhäusern sowie Interventions- und Beratungsstellen vor allem für eine gesetzlich abgesicherte Finanzierung des Hilfesystems. Dazu gehört, Zugang zu Schutzunterkünften und Beratungsmöglichkeiten für alle von Gewalt betroffenen Frauen sicherzustellen. Die andauernde Unterversorgung verhindert, dass Frauen und ihre Kinder Gewaltsituationen entfliehen können.

Zudem fordert der SkF den besseren Schutz von mitbetroffenen Kindern. SkF Bundesvorsitzende Eckert betont: „Wir brauchen dringend mehr Sensibilität von Familiengerichten und Jugendämtern für die Rechte und das Schutzbedürfnis von Kindern nach Vorfällen von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen die Mutter. Eine Gefährdung von Frauen und ihren Kindern bei angeordneten Umgangskontakten ist nicht hinnehmbar.“ Der Verband fordert die Bundesregierung auf, die Verpflichtungen der Istanbul-Konvention umzusetzen und sie allen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Ebenen besser bekannt zu machen.

Der SkF unterstützt bundesweit mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 138 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 40 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Frau Dr. Ruisinger mit Martinusmedaille geehrt 

Bischof Dr. Gebhard Fürst zeichnete Frau Dr. Ruisinger am 10. November 2019 mit der Martinusmedaille aus.

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Foto von links:  Therese Wieland, Markus Heilig, Elisabeth Lang, Bischof Dr. Gebhard Fürst, Dr. Birgit Ruisinger
(Foto: Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Geehrt wurde Frau Dr. Ruisinger für ihr soziales Engagement beim SkF und ihren vielfältigen Einsatz für das Wohl von Hilfesuchenden im In- und Ausland. Die Tätigkeit von Frau Dr. Ruisinger ist von großer Empathie und Freundlichkeit geprägt. Mit viel Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Optimismus engagiert sie sich für die unterschiedlichen Menschen und steht für christliche Werte ein. 

Die Martinusmedaille ist eine Auszeichnung der Katholischen Kirche, die für herausragendes ehrenamtliches Engagement und gelebte Nächstenliebe verliehen wird.

Jugendliche engagieren sich beim Kinderhospiz Stuttgart

Jugendliche aus der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen halfen mit bei der Gestaltung des neuen Spielplatzes für das Kinderhospiz in Stuttgart. Das Projekt wurde auf Initiative des KIWANIS Clubs gemeinsam mit dem KuKuk Kultur e.V. und der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen realisiert.

Link zum Bericht KiJu-Projekt Kindehospiz



Fachtag: Traumata bei Frauen in der Wohnungsnotfallhilfe 

In Kooperation von der Stadt Stuttgart und dem SkF fand am 15. Oktober 2019 im Stuttgarter Rathaus ein Fachtag zu Traumata und ihren Folgen für Frauen, die in der Wohnungsnotfallhilfe Unterstützung finden, statt.

Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration,  Dr. Alexandra Sussmann, führte u.a. Traumaexpertin Polina Hilsenbeck aus München mit dem Vortrag "Traumata und ihre Folgen für Frauen in Wohnungsnot" in das Thema ein. Am Nachmittag boten Workshops die Möglichkeit zur vertieften Beschäftigung mit unterschiedlichen Aspekten.

Einweihungsfeier in der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen

(Video Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stabsstelle Mediale Kommunikation, Frank Rebmann)

Mit einem feierlichen Gottesdienst, der Segnung der neuen Gebäude durch Bischof Gebhard Fürst und einem Festakt wurden am 21. Juli 2019 die neuen Gebäude der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen eingeweiht. Haus Ariadne, Haus Mathilde und Haus Casimir bieten 41 Wohnplätze für junge Menschen in familienähnlich konzipierten Wohngruppen. In Haus Casimir hat zudem die ambulante Erziehungshilfestelle FiND ihre neuen Räume bezogen. 


Bischof Gebhard Fürst empfängt Vorstand des SkF

Bischof Fürst empfängt Vorstand des SkF
Foto von links: Dr. Stefanie Klein (Vorstandsvorsitzende), Prof. Dr. Monika Sagmeister (2. Vorsitzende), Bischof Gebhard Fürst,
Heike Scherbel (Vorstandsmitglied) und Therese Wieland (Ehrenvorsitzende)

Am 11. April 2019 empfing Bischof Gebhard Fürst den Vorstand des SkF zu einem Gespräch im Haus Stella Maris in Stuttgart. Themen waren u.a. das Engagement des SkF als Ort der konkreten Seelsorge und als Verein der Diözese, die Bedeutung des Ehrenamts und die große Wohnungsnot in Stuttgart.

Rede bei der Demonstration "Mieten runter"

Christel Reuschle-Grundmann, Abteilungsleiterin Offene Dienste beim SkF, sprach am 6. April 2019 bei der Demonstration "Mieten runter" auf dem Stuttgarter Schlossplatz als Vertreterin der Freien Träger der Wohnungsnotfallhilfe Stuttgart.

Hier ihr Redetext:

Auch von uns, den Trägern der Wohnungsnotfallhilfe in Stuttgart, ein herzliches Willkommen auf der Mietendemo. Ich stehe hier für die sozialen Dienste und Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe in Stuttgart. Insbesondere für die wohnungslosen Menschen, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer stationären Einrichtungen und des Betreuten Wohnens.

Diese Frauen und Männer in besonderen sozialen Schwierigkeiten sind aufgrund ihrer sozialen und finanziellen Situation bei der Wohnungssuche mehrfach benachteiligt. Diese Menschen finden auf dem Wohnungsmarkt aus eigener Kraft keine Wohnmöglichkeiten mehr, von Wohnungen möchte ich hier gar nicht reden. Diese Menschen sind auf subventionierte Wohnungen angewiesen. Doch jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen, den die Politik zu verantworten hat: dem massiven Abbau günstigen Wohnraums durch den Verkauf der staatlich subventionierten Wohnungen und den Wegfall der Preisbindungen.

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Bosch Streichersolisten spielten für Kinder- und Jugendhilfe

Benefizkonzert des Inner Wheel Clubs Esslingen im Filum - Dank für besonderes Engagement!

Am 17. März 2019 fand im Filum in Bernhausen ein vom Inner Wheel Club Esslingen organisiertes Benefizkonzert statt. Die Bosch Streichersolisten spielten zugunsten der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen. Über 300 Gäste waren begeistert und die Kinder- und Jugendhilfe freut sich über Spenden in Höhe von 3950 €. Unser herzlicher Dank gilt den Bosch Streichersolisten und dem Inner Wheel Club Esslingen für einen besonderen Abend und die großherzige Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.

 

 
 
 
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